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Barneveld, Juni 2026
Das Intimac-Team besuchte kürzlich den Hauptsitz von Foeth in den Niederlanden für einen speziellen Zusammenarbeitstag mit Kolleginnen und Kollegen von Foeth. Der Tag brachte beide Teams in einem Programm zusammen, das auf Wissensaustausch, operative Abstimmung, kulturelles Verständnis und Teambuilding ausgerichtet war.
Nach der Integration von Foeth und Intimac spielen Momente wie diese eine wichtige Rolle dabei, die Verbindung zwischen den Kolleginnen und Kollegen zu stärken. Auch wenn die Zusammenarbeit über Standorte, Abteilungen und Märkte hinweg zum Tagesgeschäft gehört, schafft ein persönliches Treffen ein anderes Maß an Verständnis. Es bietet die Möglichkeit, praktisches Wissen auszutauschen, Arbeitsweisen zu besprechen und persönliche Beziehungen aufzubauen, die eine langfristige Zusammenarbeit unterstützen.
Der Zusammenarbeitstag wurde genau mit diesem Ziel gestaltet. Das Programm kombinierte eine umfassende Einführung in die operativen Prozesse von Foeth mit interaktiven Sessions, informellen Gesprächen und mehreren Teambuilding-Aktivitäten. Das Ergebnis war ein produktiver und positiver Tag, der beiden Teams half, als eine Organisation einen weiteren Schritt nach vorne zu gehen.
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Der Zusammenarbeitstag am Foeth-Hauptsitz zeigte, wie wichtig es ist, Teams persönlich zusammenzubringen. Er schuf Raum für praktisches Lernen, operative Abstimmung, kulturellen Austausch und den Aufbau von Beziehungen.
Für Foeth und Intimac sind diese Elemente wesentlich, da beide Teams weiterhin als eine Organisation zusammenarbeiten. Eine starke Zusammenarbeit basiert nicht nur auf gemeinsamen Zielen, sondern auch auf gegenseitigem Verständnis, klarer Kommunikation und Vertrauen zwischen Kolleginnen und Kollegen.
Indem beide Teams mehr über die Prozesse, Perspektiven und Stärken des jeweils anderen erfahren, sind sie besser aufgestellt, um effektiv zusammenzuarbeiten und Kunden weiterhin mit gebündelter Expertise zu unterstützen.
Der Tag war ein erfolgreicher Schritt zur weiteren Stärkung der Verbindung zwischen Foeth und Intimac. Er spiegelte das gemeinsame Ziel wider, zusammen zu wachsen, voneinander zu lernen und eine starke Grundlage für die Zukunft zu schaffen.
Wir danken allen, die teilgenommen, beigetragen und geholfen haben, diesen Zusammenarbeitstag zu einer wertvollen und erfolgreichen Erfahrung zu machen. Foeth und Intimac freuen sich darauf, diesen gemeinsamen Weg als eine Organisation fortzusetzen.
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Ein zentraler Teil des Programms konzentrierte sich darauf, den Kolleginnen und Kollegen von Intimac einen detaillierten Einblick in die täglichen Abläufe bei Foeth zu geben. Durch Präsentationen, praktische Erläuterungen und Hands-on-Sessions lernten die Teilnehmenden die Prozesse kennen, die Foeth in seiner Rolle als Spezialist für gebrauchte Prozessmaschinen unterstützen.
Dazu gehörten Einblicke darin, wie Maschinen angenommen, geprüft, dokumentiert, in interne Systeme eingetragen und für Kunden weltweit vorbereitet werden. Diese Schritte sind entscheidend, um Transparenz, Konsistenz und Qualität innerhalb der Abläufe von Foeth sicherzustellen. Indem sie diese Prozesse in der Praxis erlebten, erhielten die Kolleginnen und Kollegen von Intimac ein klareres Verständnis für die Struktur hinter dem umfangreichen Lagerbestand von Foeth und für die Art und Weise, wie Informationen innerhalb der Organisation verwaltet werden.
Die Sessions lieferten außerdem Kontext zur Bedeutung genauer Maschinendaten. Von technischen Spezifikationen und Fotos bis hin zu Systemeinträgen und kundenorientierten Informationen trägt jedes Detail dazu bei, wie effektiv Foeth Kunden bei der Suche nach den richtigen Maschinen für ihre Produktionsanforderungen unterstützen kann.
Dieser praktische Fokus gab dem Intimac-Team die Möglichkeit, nicht nur zu verstehen, was Foeth tut, sondern auch wie und warum bestimmte Prozesse auf eine bestimmte Weise durchgeführt werden.
Als Teil des Programms leitete Stefan Modderman einen Workshop, der auf der „Stop, Continue, Start“-Methode basierte. Kolleginnen und Kollegen von Foeth und Intimac reflektierten gemeinsam über bestehende Prozesse, Verhaltensweisen und Arbeitsmethoden, indem sie identifizierten, was gestoppt, was fortgesetzt und was begonnen werden sollte, um die Zusammenarbeit zwischen den beiden Teams weiter zu stärken.
Die Session schuf einen konstruktiven Rahmen für offene Diskussionen und praktischen Wissensaustausch. Durch die Kombination der Perspektiven beider Unternehmen half der Workshop dabei, wertvolle Erkenntnisse zu identifizieren, die eine weitere Abstimmung unterstützen, die Zusammenarbeit verbessern und zu einer stärkeren gemeinsamen Grundlage für die Zukunft beitragen können.
Anstatt sich ausschließlich auf operative Prozesse zu konzentrieren, ermutigte der Workshop die Kolleginnen und Kollegen auch dazu, Zusammenarbeit aus einer breiteren organisatorischen Perspektive zu betrachten. Es entstand Raum, um zu besprechen, was bereits gut funktioniert, wo Verbesserungen möglich sind und welche neuen Initiativen oder Gewohnheiten beiden Teams helfen könnten, als eine Organisation effektiver zusammenzuarbeiten.
Auch wenn der Tag einen starken Fokus auf die Einführung in die Prozesse von Foeth legte, war die Lernerfahrung gegenseitig. Auch die Kolleginnen und Kollegen von Foeth gewannen wertvolle Einblicke vom Intimac-Team, darunter deren Erfahrung, technisches Wissen, Marktperspektive und Arbeitsweise.
Dieser Austausch in beide Richtungen ist ein wichtiger Bestandteil beim Aufbau einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Beide Teams bringen ihre eigene Expertise, ihren Hintergrund und ihre Stärken ein. Durch das offene Teilen dieses Wissens können Foeth und Intimac weiterhin einen einheitlicheren Ansatz entwickeln und gleichzeitig die wertvolle Erfahrung bewahren, die bereits in beiden Organisationen vorhanden ist.
Der Zusammenarbeitstag machte deutlich, dass Integration nicht nur bedeutet, Systeme und Prozesse aufeinander abzustimmen. Es geht auch darum, voneinander zu lernen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kolleginnen und Kollegen effektiv zusammenarbeiten können.
Neben dem Austausch operativen Wissens umfasste das Programm auch ein Quiz, das sich auf kulturelle Stärken konzentrierte. Das Quiz wurde von Michiel Schreurs und Sergio Ferreti Clementi moderiert und regte die Kolleginnen und Kollegen dazu an, über die Qualitäten, Perspektiven und Arbeitsweisen nachzudenken, die in beiden Teams vorhanden sind.
Dieser Teil des Tages fügte dem Programm eine wichtige kulturelle Dimension hinzu. Wenn Teams enger zusammenwachsen, kann das Verständnis kultureller Stärken und Unterschiede dazu beitragen, Kommunikation, Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung zu verbessern.
Das Quiz bot eine interaktive und zugängliche Möglichkeit, diese Themen zu erkunden. Es förderte die Beteiligung von Kolleginnen und Kollegen von Foeth und Intimac und trug zu einem besseren Verständnis dafür bei, wie unterschiedliche Perspektiven die Organisation als Ganzes stärken können.
Neben den lehrreichen und operativen Programmpunkten umfasste der Tag auch mehrere informelle Momente, die darauf ausgerichtet waren, persönliche Verbindungen zwischen Kolleginnen und Kollegen zu stärken. Diese Momente halfen, eine entspannte und offene Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kolleginnen und Kollegen außerhalb ihres gewohnten Arbeitsumfelds besser kennenlernen konnten.
Das Teambuilding-Programm begann mit einer Kaffeepause mit speziellen Foeth x Intimac-Cupcakes. Dieses kleine, aber aufmerksame Detail spiegelte den Geist des Tages wider: beide Teams auf eine einladende und positive Weise zusammenzubringen. Ein gemeinsames Mittagessen gab den Kolleginnen und Kollegen anschließend die Möglichkeit, Gespräche fortzuführen, Erfahrungen auszutauschen und sich in einem informellen Rahmen besser kennenzulernen.
Am Nachmittag standen mehrere sportliche Aktivitäten auf dem Programm. Fußball, Tischtennis und Tischfußball sorgten für viel Energie und Begeisterung. Diese Aktivitäten ermutigten Kolleginnen und Kollegen beider Teams, auf eine andere Weise miteinander in Kontakt zu treten und freundschaftlichen Wettbewerb mit Teamarbeit und Spaß zu verbinden.
Das Fußballturnier war eines der Highlights des Tages. Die Kolleginnen und Kollegen gaben auf dem Spielfeld alles und zeigten starken Teamgeist sowie eine gesunde Wettbewerbsmentalität. Am Ende gingen Clement Guaquert, Carlos Alloza und Jessica Alves als Gewinner hervor.
Auch Tischtennis und Tischfußball trugen zur energiegeladenen Atmosphäre bei und boten den Kolleginnen und Kollegen weitere Möglichkeiten, teilzunehmen, sich zu messen, einander anzufeuern und den Tag gemeinsam zu genießen. Obwohl diese Aktivitäten informell waren, spielten sie eine wichtige Rolle bei der Stärkung der Beziehungen zwischen den Teams von Foeth und Intimac.
Nach einem vollen Programm aus Lernen, Diskussionen und Teamaktivitäten ging der Tag mit einem Abendessen, Eis und Getränken zu Ende. Dieser letzte Teil des Programms gab den Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, Gespräche in einem informelleren Rahmen fortzuführen und die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.
Diese Momente sind wertvoll, weil sich Beziehungen auf natürliche Weise entwickeln können. Gespräche, die während eines Workshops, Quiz, Mittagessens oder einer Teamaktivität beginnen, können beim Abendessen und bei Getränken fortgesetzt werden. So lernen sich Kolleginnen und Kollegen über ihre jeweiligen Rollen oder Abteilungen hinaus besser kennen.
Die positive Atmosphäre während des gesamten Tages zeigte, wie wertvoll es ist, Zeit sowohl für strukturierten Wissensaustausch als auch für informelle Verbindungen zu schaffen. Die Kombination aus Workshops, kultureller Reflexion, Sport, gemeinsamen Mahlzeiten und informellen Gesprächen machte den Tag nicht nur produktiv, sondern auch angenehm und einprägsam.